Pfarrbrief per newsletter/mail
Kapelle St. Barbara und St. Rosalia
Die Kapelle im Ortsteil Öhlinsweiler ist bereits im 15. Jh. nachweisbar.
Der Hochaltar aus dem 17. Jh. zeigt auf dem Altarblatt die beiden Patroninnen St. Barbara (Schutzpatronin der Bergleute und der Steinhauer) und St.Rosalia. Außen am Altar befinden sich Statuen der Hl.Columba (links) und der Hl.Agatha (rechts). Auf dem ovalen oberen Bild ist die Himmelfahrt und Krönung Mariens dargestellt.
Das Langhaus ziert vorne links eine Statue der Madonna mit Kind, rechts eine Statue des Hl. Josef, ebenfalls mit Jesuskind. An der Langhaussüdwand steht auf einer Konsole eine Statue der Hl. Barbara, ferner wurde dort bei der Renovierung 1974/75 ein altes Freskenbild der Hl. Katharina von Alexandrien freigelegt. Auf der linken Chorseite erkennt man das Fresko eines Priesters im Messgewand.
Der Hochaltar aus dem 17. Jh. zeigt auf dem Altarblatt die beiden Patroninnen St. Barbara (Schutzpatronin der Bergleute und der Steinhauer) und St.Rosalia. Außen am Altar befinden sich Statuen der Hl.Columba (links) und der Hl.Agatha (rechts). Auf dem ovalen oberen Bild ist die Himmelfahrt und Krönung Mariens dargestellt.
Das Langhaus ziert vorne links eine Statue der Madonna mit Kind, rechts eine Statue des Hl. Josef, ebenfalls mit Jesuskind. An der Langhaussüdwand steht auf einer Konsole eine Statue der Hl. Barbara, ferner wurde dort bei der Renovierung 1974/75 ein altes Freskenbild der Hl. Katharina von Alexandrien freigelegt. Auf der linken Chorseite erkennt man das Fresko eines Priesters im Messgewand.
Im Lauf der Jahrhunderte mussten immer wieder notwendige Reparaturen und bauliche Veränderungen durchgeführt werden; so wurde die Kapelle 1766 bescheiden barockisiert und mit einem Zwiebeltürmchen bekrönt. Bei der jüngsten baulichen Maßnahme erhielt die Kapelle einen neuen Zelebrationsaltar aus Pfaffenweiler Stein (eingeweiht am 21.09.2014 durch Weihbischof em. Rainer Klug), der einen älteren Volksaltar aus Holz ersetzt und sehr gut mit dem Kalksandsteinboden harmoniert.






