
Schaukasten Archiv bis 2022
Februar 2022
Neues jahr 2022
Advent 2021
November2021
September 2021
Sommer2021
Ich wünsche Dir ein strahlendes Lächeln
für alle und von allen, die Dir begegnen.
Ich wünsche dir ein strahlendes Lächeln,
das mit guter Laune ansteckt,
das den Tag heller und freundlicher macht,
das verschlossene Türen öffnet,
das Kontakte knüpft und Freundschaften anstößt,
das den Griesgram aus seiner Reserve lockt,
das Kränkungen vergessen lässt,
das Brücken schlägt und Streit beendet.
Ich wünsche dir und mir ein strahlendes Lächeln,
das uns durch den Tag begleitet.
© Gisela Baltes
Juni2021
- Wenn das Brot, das wir teilen, als Rose blüht und das Wort, das wir sprechen, als Lied erklingt, dann hat Gott unter uns schon sein Haus gebaut, dann wohnt er schon in unserer Welt. Ja, dann schauen wir heut schon sein Angesicht in der Liebe die alles umfängt, in der Liebe die alles umfängt.
- Wenn das Leid jedes Armen uns Christus zeigt und die Not, die wir lindern, zur Freude wird, dann hat Gott unter uns schon sein Haus gebaut, dann wohnt er schon in unserer Welt. Ja, dann schauen wir ...
- Wenn die Hand, die wir halten, uns selber hält und das Kleid, das wir schenken, auch uns bedeckt, dann hat Gott unter uns schon sein Haus gebaut, dann wohnt er schon in unserer Welt. Ja, dann schauen wir ...
- Wenn der Trost, den wir geben, uns weiter trägt und der Schmerz, den wir teilen, zur Hoffnung wird, dann hat Gott unter uns schon sein Haus gebaut, dann wohnt er schon in unserer Welt. Ja, dann schauen wir ...
- Wenn das Leid, das wir tragen, den Weg uns weist und der Tod, den wir sterben, vom Leben singt, dann hat Gott unter uns schon sein Haus gebaut, dann wohnt er schon in unserer Welt. Ja, dann schauen wir ...
Mai 2021
Ostern 2021
Nehmen wir es doch mal ganz persönlich an, dass Jesus Christus für Dich und mich ans Kreuz gegangen ist um uns von Schuld und auch von allen Ängsten frei zu machen. Ja, nehmen wir es an, dass Gott uns mit Jesu Auferstehung das Leben neu sehen lehrt.
Nicht der Friedhof ist das Ende, sondern mit Ostern schenkt uns Gott Leben und Zukunft. Gerade jetzt, wo ein Virus die ganze Welt in den Würgegriff nimmt, ist das so unendlich wichtig.
Der Auferstandene jedenfalls, er sagt es uns eindeutig zu:
„Ich lebe und ihr sollt auch leben.“
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Fastenzeit 2021
Du stellst meine Füße auf weiten Raum Ps 31,9
Die Kraft des Wandels
Neues jahr 2021
Neujahrslied von Jochen Klepper (1903-42), dt. Schriftsteller
Der du die Zeit in Händen hast,
Herr, nimm auch dieses Jahres Last
und wandle sie in Segen.
Nun von dir selbst in Jesus Christ
die Mitte fest gewiesen ist,
führ uns dem Ziel entgegen.
Da alles, was der Mensch beginnt,
vor seinen Augen noch zerrinnt,
sei du selbst der Vollender.
Die Jahre, die du uns geschenkt,
wenn deine Güte uns nicht lenkt,
veralten wie Gewänder.
Der du allein der Ewge heißt
und Anfang, Ziel und Mitte weißt
im Fluge unsrer Zeiten:
bleib du uns gnädig zugewandt
und führe uns an deiner Hand,
damit wir sicher schreiten.
Advent 2020
November 2020
Oktober/Erntedank 2020
Sommer 2020
Juni 2020/Pfingsten
Denn uns ist der Heilige Geist geschenkt, und durch ihn hat Gott unsere Herzen mit seiner Liebe erfüllt.
Mai 2020
In dieser dramatischen Situation voll von Leiden und Ängsten, welche die ganze Welt bedrücken, wenden wir uns an dich, o Mutter Gottes und unsere Mutter, und suchen Zuflucht unter deinem Schutz und Schirm.
O Jungfrau Maria, in dieser Pandemie des Coronavirus wende deine barmherzigen Augen uns zu und tröste alle, die um ihre verstorbenen Angehörigen trauern und weinen, die zuweilen in einer die Seele verletzenden Weise beerdigt wurden. Stütze alle, die sich um die Kranken ängstigen, denen sie wegen der Ansteckungsgefahr nicht nahe sein können. Schenke Zuversicht denen, die wegen der ungewissen Zukunft und der Auswirkungen auf Wirtschaft und Arbeit in Sorge sind.
Mutter Gottes und unsere Mutter, erflehe für uns bei Gott, dem barmherzigen Vater, dass diese harte Prüfung ein Ende habe und am Horizont wieder Hoffnung und Friede erscheine. Wie zu Kana trete bei deinem göttlichen Sohn für uns ein, dass die Familien der Kranken und der Verstorbenen getröstet werden und sie im Herzen wieder Vertrauen fassen können.
Beschütze die Ärzte, die Krankenschwestern und -pfleger, die im Gesundheitswesen Tätigen und die Freiwilligen, die in dieser Notsituation an vorderster Front kämpfen und ihr Leben riskieren, um das anderer zu retten. Begleite ihr heroisches Bemühen und gib ihnen Kraft, Güte und Gesundheit.
Sei du bei denen, die Tag und Nacht die Kranken pflegen, und hilf den Priestern, die mit seelsorgerischem Eifer und einem dem Evangelium entsprechenden Einsatz versuchen, allen zu helfen und eine Stütze zu sein.
Heilige Jungfrau Maria, erleuchte den Verstand der Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen, auf dass sie geeignete Lösungen zur Bekämpfung des Virus finden.
Stehe den Verantwortlichen der Nationen bei, dass sie Weisheit, Fürsorge und Großmut walten lassen und mit Weitblick und im Geist der Solidarität durch soziale und wirtschaftliche Programme all denen zur Hilfe kommen, denen das Nötige zum Leben fehlt.
Heilige Maria, rühre die Gewissen an, damit die Unsummen für die Vermehrung immer ausgeklügelterer Waffensysteme vielmehr einer angemessenen Forschung zur künftigen Vermeidung ähnlicher Katastrophen zugutekommen.
O geliebte Mutter, lass in der Welt das Zugehörigkeitsgefühl zu der einen großen Familie wachsen im Bewusstsein des Bandes, das uns alle eint, damit wir in geschwisterlichem und solidarischem Geiste der vielfachen Armut und den Situationen des Elends Abhilfe leisten. Stärke uns, damit wir feststehen im Glauben, Ausdauer haben im Dienen und beharrlich sind im Beten.
O Maria, Trösterin der Betrübten, nimm deine geplagten Kinder in den Arm und erwirke bei Gott, dass er in seiner Allmacht eingreife, um uns von dieser schrecklichen Epidemie zu befreien, damit das Leben unbeschwert wieder seinen normalen Gang aufnehmen kann.
Dir vertrauen wir uns an, die du auf unserem Weg als Zeichen des Heils und der Hoffnung erstrahlst. O gütige, o milde, o süße Jungfrau Maria. Amen.
Ostern 2020
GEBET ZUR AUFERSTEHUNG JESU
Gebet zu Markus 16,1-8
Wie den Frauen am Grab.
Wir zittern und zagen. Entsetzen ist da.
Das Virus macht Angst. Die Einsamkeit auch.
Wer wird uns den Stein von unserem Herzen rollen?
Diesen großen schweren Stein.
Wer wird unsere Hoffnung beleben?
Ach Gott, sende uns deinen Engel. Jetzt.
Der uns erzählt von der Auferstehung
und vom Leben.
Der uns sagt:
Geht weg von dem Grab eurer Hoffnung.
Geht hin ins Leben.
Der unser Herz hüpfen lässt vor Freude.
Denn: Du hast den Tod besiegt.
Jesus lebt. Mit ihm auch wir.
Bleibe bei uns, Gott, jetzt und immer.
Fastenzeit 2020
Mir selbst ins Gesicht sehen
Januar/Februar 2020
Freudenklänge
Weihnachten 2019
Advent 2019
November 2019
Auferstehung ist unser Glaube,
Wiedersehen unsere Hoffnung,
Gedenken unsere Liebe.
Oktober 2019
September 2019
„Ich vergesse, was hinter mir liegt,
und strecke mich nach dem aus,
was vor mir ist“ (Phil 3,13)
Sommer 2019
Pfingsten 2019
Komm Geist des Lichtes
Ostern 2019
Ich fragte:
Wer wird mir
den Stein wegwälzen
von dem Grab
meiner Hoffnung
den Stein
von meinem Herzen
diesen schweren Stein?
Mir ist ein Stein
vom Herzen genommen:
meine Hoffnung
die ich begrub
ist auferstanden
wie er gesagt hat
er lebt er lebt
er geht mir voraus!
Lothar Zenetti
Fastenzeit 2019
Das neue MISEREOR-Hungertuch 2019/2020:
"Mensch, wo bist du?"
Die Frage Gottes fordert uns heraus:
Wo stehst du und wofür stehst du auf? Wer bist du?
Eine Standortbestimmung. Eine Neuausrichtung.
Eine Frage, die in den Kern der Verantwortung eines jeden Menschen zielt.
Songtext:
„Mensch wo bist du?“ der Gruppe Wise Guys
Mensch wo bist du?
Wo geht die Reise hin?
Bist du noch auf der Suche nach gerechtem Leben?
Mensch wo bist du?
Suchst du noch nach dem Sinn?
Und was bestimmt für dich dein Handeln und dein Streben?
Die Kluft wird größer zwischen Arm und Reich,
und offenbar gewöhnt man sich dran.
Sind mir die Anderen, wenn’s mir gutgeht,
völlig gleich, weil ich ja doch nix ändern kann?
Hab ich Angst vor der anderen Religion?
Wann wage ich den ersten Schritt hin zum fremden Nachbarn,
neben dem ich wohn’, und nehme andere mit?
Mensch wo bist du...
Musik & Text: Daniel "Dän" Dickopf meinsongbook Verlag
Hier kannst du dir das Lied anhören!
Februar 2019
Viel Kälte ist unter den Menschen,
weil wir nicht wagen, uns so herzlich zu geben,
wie wir sind.
Januar 2019
Veränderungen
Wir lieben Beständigkeit .Wir mögen es, wenn alles so bleibt, wie es ist.Dabei ist gerade das Leben selber voller Veränderungen. Veränderungen können Angst auslösen, das Bedürfnis stärken sich zu schützen.
Veränderungen haben wir im letzten Jahr erlebt. Ein Pfarrer ging, ein anderer ist gekommen.Manche Veränderungen können wir beeinflussen, andere nicht.Das Neue Jahr wird uns sicherlich viele Veränderungen bringen, ob beruflich, privat oder in der Kirche.Veränderungen können den Horizont erweitern, Neugier wecken, Energien freisetzen, ungeahnte Kreativität entfachen.Wie reagieren wir auf sie?
Ein chinesisches Sprichwort sagt: „Wenn der Wind der Veränderung weht, bauen die einen Mauern und die anderen Windmühlen“In der Kirche weht der Wind der Veränderung.Und wir, jeder einzelne von uns, bauen wir Mauern oder Windmühlen?
Ich hoffe es gibt viele Windmühlen im Jahr 2019

































