
Berghauser Kapelle
Berghauser Kapelle zum hl. Trudpert
Südlich des Kienbergsattels über Ebringen liegt das einstige Dorf Berghausen mit seiner Kirche die dem hl.Trudpert geweiht ist. Aus einer Bulle von Papst Lucius II. (1144/45) geht hervor, dass in Berghausen eine eigene Pfarrkirche bestand, die dem Kloster St.Trudpert zehntpflichtig war. Zur Pfarrei zählten auch die obersten Häuser in Ebringen. Schon vor 1400 zählte das Dorf nur sieben Höfe die den Pfarrer kaum ernährten. 1526 wurde mit Zustimmung des Abtes von St.Trudpert die beiden Pfarreien Berghausen und Ebringen zusammengelegt. Die heutige Kapelle wurde 1748 in einer stattlichen Gesamtlänge von 21m von einem nicht genannten Baumeister errichtet. An die Kapelle fügte dieser eine kleine Eremitage für den Bergle Bruder an. Solange die Benediktiner am Ort waren, pflegten sie liebevoll die Wallfahrt zur "Maria vom Guten Rat".
Beim Durchschreiten des Portals empfängt den Besucher ein in den heiteren Farben des Rokoko gestimmter Kirchenraum. Eine gründliche Außenrenovation erfuhr die Kapelle 1979. In den Jahren 1984/85 folgte eine gründliche Innenerneuerung. Als krönenden Abschluss erhielt die Kapelle 1989 eine neue in einem Barockgehäuse eingebaute acht Register Orgel der Orgelwerkstätte Jäger & Brommer in Waldkirch.
Brautpaare finden die warme, in der Farbenstimmung fröhliche Atmosphäre so wohltuend und anziehend, dass sie hier vor dem Altar sich das Jawort für das Leben geben wollen.
Bei Fragen zur Reservierung wenden Sie sich bitte an das Pfarrbüro Ebringen.
Südlich des Kienbergsattels über Ebringen liegt das einstige Dorf Berghausen mit seiner Kirche die dem hl.Trudpert geweiht ist. Aus einer Bulle von Papst Lucius II. (1144/45) geht hervor, dass in Berghausen eine eigene Pfarrkirche bestand, die dem Kloster St.Trudpert zehntpflichtig war. Zur Pfarrei zählten auch die obersten Häuser in Ebringen. Schon vor 1400 zählte das Dorf nur sieben Höfe die den Pfarrer kaum ernährten. 1526 wurde mit Zustimmung des Abtes von St.Trudpert die beiden Pfarreien Berghausen und Ebringen zusammengelegt. Die heutige Kapelle wurde 1748 in einer stattlichen Gesamtlänge von 21m von einem nicht genannten Baumeister errichtet. An die Kapelle fügte dieser eine kleine Eremitage für den Bergle Bruder an. Solange die Benediktiner am Ort waren, pflegten sie liebevoll die Wallfahrt zur "Maria vom Guten Rat".
Beim Durchschreiten des Portals empfängt den Besucher ein in den heiteren Farben des Rokoko gestimmter Kirchenraum. Eine gründliche Außenrenovation erfuhr die Kapelle 1979. In den Jahren 1984/85 folgte eine gründliche Innenerneuerung. Als krönenden Abschluss erhielt die Kapelle 1989 eine neue in einem Barockgehäuse eingebaute acht Register Orgel der Orgelwerkstätte Jäger & Brommer in Waldkirch.
Brautpaare finden die warme, in der Farbenstimmung fröhliche Atmosphäre so wohltuend und anziehend, dass sie hier vor dem Altar sich das Jawort für das Leben geben wollen.
Bei Fragen zur Reservierung wenden Sie sich bitte an das Pfarrbüro Ebringen.





